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Dienstag, 15. Februar 2011

African Art: Down to earth in Johannesburg - Rangoato Hlasane

Das Blog des Liberator-Magazine (USA) stellt in einem interessanten e.mail-Interview den südafrikanischen Künstler Rangoato Hlasane vor. Er erzählt u.a., warum sein Leben so und nicht anders verlaufen ist und weshalb er sich aus gelangweiltem Star-Rummel so überhaupt nichts macht. Er berichtet über seinen Werdegang als Künstler und über seine langjährige, kreative Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Johannesburg.

"Art for walls is sometimes overrated" / Rangoato Hlasane, Across the Atlantic » The Liberator Magazine | Blog

Montag, 14. Februar 2011

Neue Black Cartoons aus Afrika: AYA

Afrikanischer Alltag

International und oft ganz ohne Worte verständlich, überall auf der Welt geliebt und ein Abbild unserer Zeit – das – und vieles mehr - sind sie, die Cartoons.
Unsere Reihe Black Cartoons hat viel Aufmerksamkeit gefunden. Deshalb freut es uns sehr, dass tagesspiegel.de gerade mit einer neuen Reihe begonnen hat, die aktuelle Cartoons aus Afrika nicht nur im Bild sondern ausführlich und profund erklärt vorstellt und die wir hier sehr gern begleiten werden. 
Thema der ersten Folge ist die auch auf Deutsch erschienene Reihe "Aya" der Zeichnerin Marguerite Abouet aus Elfenbeinküste.

Autor dieser Cartoons-Reihe ist der z.Z. in Mali lebende Dr. Thomas Greven, u.a. auch Privatdozent am Berliner John F. Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin.
 
Afrikanischer Alltag
Afrikanischer Alltag



Von einer Kindheit in Kenya

Ngugi wa Thiong'o | Home Page
Seit Jahren schon wird der Kenyaner Ngugi wa Thiong’o als kommender Literaturnobelpreisträger gehandelt, sicher auch ein Grund dafür, dass nun gerade der erste Teil seiner Lebenserinnerungen auch auf Deutsch erschienen ist.
Erzählt wird die Geschichte eines kleinen Jungen, der in Armut zusammen mit 23 Geschwistern auf dem Lande aufwächst. Sein Vater, ein Bauer, hat sich vier Frauen genommen – die Verhältnisse sind also für alle Betroffenen ebenso turbulent wie verworren und schwierig.  Und dennoch beschreibt sie der Autor mit klaren, verständlichen Worten, die aber stets seine Liebe durchscheinen lassen für sein Land Kenya und dessen Menschen.
Deutsche Welle.de hat gerade dieser Tage ein Porträt veröffentlicht über Ngugi wa Thiong’o und sein sehr persönliches, doch auch hochpolitisches Buch „Träume in Zeiten des Krieges“: 
Ngugi wa Thiong'o: "Träume in Zeiten des Krieges - Eine Kindheit" | Kultur & Leben | Deutsche Welle | 12.02.2011

Mittwoch, 2. Februar 2011

Freitag, 17. Dezember 2010

UNICEF zeichnet die besten Fotografien 2010 aus

Unter den 10 besten Fotos des Jahres 2010: Mädchen aus Tansania beim morgentlichen Wasserholen / Foto, Danke!: © Christoph Gödan/Agentur Laif / Unicef-Preis: Das sind die Fotos des Jahres - S.10 - Fotografie | STERN.DE



Von den von UNICEF ausgewählten zehn besten Fotos des Jahres 2010 kommen vier aus Afrika. Drei davon behandeln das Schicksal von kleinen Kindern und erzählen eindrucksvoll von ihrem Leben.

Der STERN hat aktuell die preisgekrönten UNICEF-Fotografien in einer Fotoreihe veröffentlicht, aus der wir heute hier das 10. Bild zeigen. Es ist von © Christoph Gödan/Agentur Laif  und zeigt ein Mädchen aus Tansania, das schon im Morgengrauen auf dem Weg zur Wasserstelle ist. UNICEF stellt den deutschen Fotografen, der gerade im letzten Monat in Berlin mit dem Medienpreis der "Kindernothilfe" geehrt worden war, so vor:

"Christoph Gödan is specialized in portrait, feature and industrial photography for well-known magazines, customer magazines, annual reports and public relations for companies and NGOs. Since 2005 he has done several trips to Central and South Africa on various topics, like violence prevention in townships around Johannesburg or the nationwide campaign "Water for Africa" (Lions Club, Vodafone, German Red Cross and others), a three-week motorcycle trip from watering place to watering place near the border of Tanzania and Rwanda.
In a two-month-long trip through Tanzania and the Townships around Durban/South Africa in 2006 and 2007, the photographer has portrayed and interviewed more than 50 families, who are massivlye affected by AIDS & HIV. The destruction of traditional family structures by the AIDS pandemic was captured in his the work "The grand mothers". Old women were brought here in the focus, who have to educate a large number of Aids orphans in extreme poverty. Since 2007 this exhibition is touring almost without interruption through Germany and Switzerland and has been shown to over 15,000 people.
"The grand mothers" documentary was nominated in 2008 for the Unicef Photo of the Year Award. In 2010 this serie was selected on the shortlist of the Henri Nannen Prize and won First Prize at Mediaprize of German Kindernothilfe.
In spring 2011 C. Gödan will start a serie with interviews and portraits about township juveniles in and around Kapstadt, South Africa. Documenting their daily life."
Christoph Gödan bei der Preisverleihung im November 2010/ Foto: Kindernothilfe/Danke!



Mehr Informationen zum UNICEF-Preis, zu den Fotos und zur Situation der Kinder gibt es hier:


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Die Originalseite im STERN /Danke!

Voodoo-Altar in Benin

Voodoo-Altar in Benin
Foto: Voodoo-Altar 08/D. Schwarz/Creat. Comm. Lic. 3.0/Wikimedia C.

Nubische Pharaonen

Nubische Pharaonen
Foto: Wufei 07/Public Domain/Wikimedia Commons

Gegenwartskunst aus Afrika

Gegenwartskunst aus Afrika
Nostra Immagine / Twice 25 & Rinina 25 / GNU-Fr. Doc. Lic.1.2 / Wiki. Com.

Ein kleines Souvenir vielleicht?!

Afrikas Musik